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Infirmarius

Häufig gestellt Fragen

 



 
     
 

Infi-Rauwolfia-Injektion



Zusammensetzung:
1 Ampulle zu 1,0 ml enthält:
Rauwolfia serpentina (indische Schlangenwurzel) Dil. D4 0,04 ml
Apocynum cannabinum (amerikanischer Hanf) Dil. D6 0,02 ml
Arnica montana (Bergwohlverleih) Dil. D3 0,03 ml
Atropa bella-donna (Tollkirsche) Dil. D6 0,02 ml
Barium iodatum (Bariumiodid) Dil. D4 0,02 ml
Crataegus (Weißdorn) Dil. D2 0,03 ml
Natrium tetrachloroauratum (Goldchlorid-Chlornatrium) Dil. D6 0,02 ml
Selenicereus grandiflorus (Königin der Nacht/Kaktuspflanze) Dil. D3 0,03 ml
Strophanthus gratus (Strophantussamen) Dil. D4 0,03 ml
Viscum album (Mistel) Dil. D2 0,03 ml


sonstige Bestandteile:   Natriumchlorid, Wasser für Injektionszwecke

Anwendungsgebiete:   Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation.

Gegenanzeigen:   Bei bekannter Allergie auf Mistelzubereitungen, bei chronischen granulomatösen Erkrankungen und Autoimmunerkrankungen und bei Hyperthyreose mit nicht ausgeglichener Stoffwechsellage soll Infi-Rauwolfia-Injektion nicht angewendet werden. Akut entzündliche bzw. hoch fieberhafte Erkrankungen: Die Behandlung sollte bis zum Abklingen der Entzündungszeichen unterbrochen werden. Überempfindlichkeit gegen Arnica und andere Korbblütler. Infi-Rauwolfia-Injektion soll in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden. Bei Schilddrüsenerkrankungen nicht ohne medizinischen Rat anwenden.

Nebenwirkungen:   Bei intravenöser Verabreichung von Infi-Rauwolfia-Injektion können Überempfindlichkeitsreaktionen und plötzlicher Blutdruckabfall auftreten. Geringe Steigerung der Körpertemperatur, örtlich begrenzte entzündliche Reaktionen um die Einstichstelle der subkutanen Injektion sowie vorübergehende leichte Schwellungen regionaler Lymphknoten sind unbedenklich. In seltenen Fällen können bei Unverträglichkeit gegen Mistel örtliche oder allgemeine allergische oder allergieähnliche Reaktionen wie: Generalisierter Juckreiz, Nesselsucht, Hautausschlag, Schwellung im Gesichtsbereich (Quincke-Ödem), Schüttelfrost, Atemnot, Schock auftreten, die ein Absetzen des Präparates und sofortige ärztliche Behandlung erforderlich machen. In seltenen Fällen kann es zur Aktivierung von Entzündungen kommen (z.B. chronische Sinusitis, Zahnwurzelgranulome). Gelegentlich können Venen mit entzündlichen Reizerscheinungen reagieren. Eine vorübergehende Therapiepause ist auch hier erforderlich.

Wechselwirkungen:   Keine bekannt.

Hinweis:   Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen zur Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit vorliegen, sollte das Arzneimittel nicht angewendet werden. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.

Dosierung:   Täglich bis 1-mal wöchentlich 1 Ampulle i.c., s.c., i.m., i.v injizieren.

Darreichungsform
und Packungsgrössen:
  
Injektion   10 St     PZN: 5702238  
Injektion   50 St     PZN: 4967905  

Allgemeine Hinweise für Endverbraucher:
Falls während der Anwendung des Arzneimittels die Krankheitssymptome fortdauern, sollten Sie medizinischen Rat einholen. Bei der Anwendung von homöopathischen Arzneimitteln können sich vorhandene Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit. Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
 
     
 
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