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Infirmarius

Häufig gestellt Fragen

 



 
     
 

Infi-Myosotis-Injektion



Zusammensetzung:
1 Ampulle zu 1,0 ml enthält:
Myosotis arvensis Dil. D4 0,015 ml
Acidum arsenicosum (Arsenicum album) (weißes Arsenik) Dil. D6 0,015 ml
Acidum silicicum (Silicea) (Kieselsäure) Dil. D8 0,015 ml
Calcium carbonicum Hahnemanni (Austernschalenkalk) Dil. D8 0,015 ml
Ferrum jodatum Dil. D12 (HAB, Vorschrift 6) 0,015 ml
Fumaria officinalis Dil. D4 0,015 ml
Juglans regia (Walnussblätter) (HAB 34) Dil. D6 (HAB, Vorschrift 3a) 0,015 ml
Lycopodium clavatum (Bärlapp) Dil. D10 0,015 ml
Natrium sulfuricum (wasserfreies Natriumsulfat) Dil. D8 0,015 ml
Phosphorus (gelber Phosphor) Dil. D12 0,015 ml
Scrophularia nodosa Dil. D6 0,015 ml
Smilax Dil. D6 0,015 ml


sonstige Bestandteile:   Natriumchlorid, Wasser für Injektionszwecke.

Anwendungsgebiete:   Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation.

Gegenanzeigen:   Bei Schilddrüsenerkrankungen nicht ohne ärztlichen Rat anwenden.

Nebenwirkungen:   Keine bekannt.

Wechselwirkungen:   Keine bekannt.

Hinweis:   Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen, sollte das Arzneimittel in der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es sollte deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten angewendet werden.

Dosierung:   Täglich bis 1-mal wöchentlich 1 Ampulle i.c., s.c., i.m. oder i.v. injizieren. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Anwendung zu reduzieren.

zus. Hinweis:   Nicht über 25 °C aufbewahren.

Darreichungsform
und Packungsgrössen:
  
Injektion   10 St     PZN: 5702221  
Injektion   50 St     PZN: 6150290  

Allgemeine Hinweise für Endverbraucher:
Falls während der Anwendung des Arzneimittels die Krankheitssymptome fortdauern, sollten Sie medizinischen Rat einholen. Bei der Anwendung von homöopathischen Arzneimitteln können sich vorhandene Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit. Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
 
     
 
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