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Infirmarius

Häufig gestellt Fragen

 



 
     
 

Infi-Eupatorium-Injektion N



Zusammensetzung:
1 Ampulle zu 1,0 ml enthält:
Eupatorium perfoliatum (Wasserdost) Dil. D4 0,03 ml
Aconitum napellus (Eisenhut/Sturmhut) Dil. D4 0,03 ml
Echinacea (Sonnenhut) Dil. D2 0,06 ml
Eucalyptus globulus (blauer Eukalyptus) Dil. D6 0,03 ml
Ferrum phosphoricum (Eisenphosphat) Dil. D8 0,03 ml
Formica rufa (rote Waldameise) Dil. D8 0,03 ml
Lachesis mutus (Gift der Buschmeisterschlange) Dil. D8 0,03 ml
Mercurius solubilis Hahnemanni (Quecksilber (II)-amidonitrat und metallisches Quecksilber) Dil. D12 0,03 ml


sonstige Bestandteile:   Natriumchlorid, Wasser für Injektionszwecke

Anwendungsgebiete:   Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Grippale Infekte.

Gegenanzeigen:   Infi-Eupatorium-Injektion N darf nicht bei Überempfindlichkeit gegen einen der Wirkstoffe, z.B. Echinacea (Sonnenhut), oder gegen Korbblütler angewendet werden. Nicht anwenden bei Diabetes mellitus. Aus grundsätzlichen Überlegungen darf Infi-Eupatorium-Injektion N nicht angewendet werden bei fortschreitenden Systemerkrankungen wie Tuberkulose, Leukämie bzw. leukämieähnlichen Erkrankungen (Leukosen), entzündlichen Erkrankungen des Bindegewebes (Kollagenosen), Autoimmunerkrankungen, multipler Sklerose, AIDS-Erkrankung, HIV-Infektion oder anderen chronischen Viruserkrankungen.

Nebenwirkungen:   In Einzelfällen können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Für Arzneimittel mit Zubereitungen aus Sonnenhut (Echinacea) wurden Hautausschlag, Juckreiz, selten Gesichtsschwellung, Atemnot, Schwindel und Blutdruckabfall beobachtet. In diesen Fällen ist das Arzneimittel abzusetzen und ein Arzt aufzusuchen. Aufgrund des Bestandteils Mercurius solubilis Hahnemanni kann nach Anwendung außerdem verstärkt Speichelfluss auftreten, das Mittel ist dann ebenfalls abzusetzen.

Wechselwirkungen:   Keine bekannt.

Hinweis:   Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen, sollte Infi-Eupatorium-Injektion N in der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.

Dosierung:   Parenteral 1 ml Injektionslösung täglich bis 1-mal wöchentlich i.c, s.c., i.m. oder i.v. injizieren. Infi-Eupatorium-Injektion N sollte ohne ärztlichen Rat nichtl länger als 3 Wochen angewendet werden.

zus. Hinweis:   Bei Fieber über 39 °C sowie bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen.

Darreichungsform
und Packungsgrössen:
  
Injektion   10 St     PZN: 5702209  
Injektion   50 St     PZN: 4011041  

Allgemeine Hinweise für Endverbraucher:
Falls während der Anwendung des Arzneimittels die Krankheitssymptome fortdauern, sollten Sie medizinischen Rat einholen. Bei der Anwendung von homöopathischen Arzneimitteln können sich vorhandene Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit. Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
 
     
 
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