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Infirmarius

Häufig gestellt Fragen

 



 
     
 

Infi-Conium-Injektion N



Zusammensetzung:
1 Ampulle zu 2,0 ml enthält:
Arsenum iodatum Dil. D6 0,020 ml
Condurango (Marsdenia cundurango) (Kondurangorinde) Dil. D3 0,020 ml
Conium maculatum (gefleckter Schierling) Dil. D4 0,020 ml
Echinacea (Sonnenhut) Dil. D2 0,060 ml
Hydrastis canadensis (kanadische Gelbwurz) Dil. D6 0,002 ml
Myristica sebifera Dil. D3 0,020 ml
Die Bestandteile werden über die letzten 2 Stufen gemeinsam potenziert.


sonstige Bestandteile:   Natriumchlorid, Wasser für Injektionszwecke

Anwendungsgebiete:   Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation.

Gegenanzeigen:   Bei Schilddrüsenerkrankungen nicht ohne ärztlichen Rat anwenden. Nicht anwenden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Echinacea (Sonnenhut) oder andere Korbblütler. Aus grundsätzlichen Erwägungen darf das Arzneimittel nicht angewendet werden bei fortschreitenden Systemerkrankungen wie Tuberkulose, Leukämie bzw. leukämieähnlichen Erkrankungen, entzündlichen Erkrankungen des Bindegewebes (Kollagenosen), Autoimmunerkrankungen, multipler Sklerose, AIDS-Erkrankung, HIV-Infektion oder anderen chronischen Viruserkrankungen.

Nebenwirkungen:   In Einzelfällen können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Für Arzneimittel mit Zubereitungen aus Sonnenhut (Echinacea) wurden Hautausschlag, Juckreiz, selten Gesichtsschwellung, Atemnot, Schwindel und Blutdruckabfall beobachtet. In diesen Fällen sollte das Arzneimittel abgesetzt und einen Arzt aufgesucht werden.

Wechselwirkungen:   Keine bekannt.

Hinweis:   Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen, sollte das Arzneimittel in der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten angewendet werden.

Dosierung:   Bei akuten Zuständen 1-2 ml bis zu 3-mal täglich i.m., s.c. oder i.v. injizieren. Eine über eine Woche hinausgehende Anwendung sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten erfolgen. Bei chronischen Verlaufsformen 2-mal wöchentlich 1-2 ml i.m., s.c. oder i.v. injizieren. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Anwendung zu reduzieren. Das Arzneimittel sollte ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Wochen angewendet werden.

Darreichungsform
und Packungsgrössen:
  
Injektion   10 St     PZN: 5702439  
Injektion   50 St     PZN: 1044873  

Allgemeine Hinweise für Endverbraucher:
Falls während der Anwendung des Arzneimittels die Krankheitssymptome fortdauern, sollten Sie medizinischen Rat einholen. Bei der Anwendung von homöopathischen Arzneimitteln können sich vorhandene Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit. Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
 
     
 
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