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Infirmarius

Häufig gestellt Fragen

 



 
     
 

Infi-Carduus-Injektion N



Zusammensetzung:
1 Ampulle zu 2,0 ml enthält:
Berberis vulgaris (Berberitze) Dil. D4 0,050 ml
Carduus marianus (Silybum marianum) (Mariendistel) Dil. D3 0,005 ml
Chelidonium majus (Schöllkraut) Dil. D6 0,005 ml
Convallaria majalis (Maiglöckchen) Dil. D4 0,240 ml
Lycopodium clavatum (Bärlapp) Dil. D5 0,050 ml
Natrium tetrachloroauratum (Goldchlorid-Chlornatrium) Dil. D8 0,050 ml
Die Bestandteile werden über die letzten 2 Stufen gemeinsam potenziert.


sonstige Bestandteile:   Natriumchlorid, Wasser für Injektionszwecke

Anwendungsgebiete:   Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation.

Gegenanzeigen:   Nicht anwenden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Silybum marianum (Carduus marianus, Mariendistel) oder andere Korbblütler.

Nebenwirkungen:   Keine bekannt.

Wechselwirkungen:   Keine bekannt.

Hinweis:   Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen zur Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit vorliegen, sollte das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten angewendet werden.

Dosierung:   Bei akuten Zuständen 1-2 ml bis zu 3-mal täglich i.m., s.c. oder i.v. injizieren. Eine über eine Woche hinausgehende Anwendung sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten erfolgen. Bei chronischen Verlaufsformen 2-mal wöchentlich 1-2 ml i.m., s.c. oder i.v. injizieren. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Anwendung zu reduzieren.

Darreichungsform
und Packungsgrössen:
  
Injektion   10 St     PZN: 5702333  
Injektion   50 St     PZN: 1044850  

Allgemeine Hinweise für Endverbraucher:
Falls während der Anwendung des Arzneimittels die Krankheitssymptome fortdauern, sollten Sie medizinischen Rat einholen. Bei der Anwendung von homöopathischen Arzneimitteln können sich vorhandene Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit. Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
 
     
 
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