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Infirmarius

Häufig gestellt Fragen

 



 
     
 

Infi-Ononis Tropfen

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Zusammensetzung:
10,0 ml enthalten:
Ononis spinosa (Hauhechelwurzel) Ø 1,5 ml
Arnica montana (Bergwohlverleih) Ø 0,5 ml
Carduus marianus (Silybum marianum) (Mariendistel) Ø 1,5 ml
Equisetum arvense (Ackerschachtelhalm) (HAB 34) Ø (HAB, Vorschrift 2a) 1,5 ml
Leptandra (Veronica virginica) (virginischer Ehrenpreis) Dil. D6 1,0 ml
Lycopodium clavatum (Bärlapp) Dil. D4 1,0 ml
Mucuna pruriens Dil. D4 1,0 ml
Urginea maritima (Meerzwiebel) Dil. D2 0,5 ml
Enthält 55 Vol.-% Alkohol


sonstige Bestandteile:   Ethanol 62 % (m/m)

Anwendungsgebiete:   Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation.

Gegenanzeigen:   Nicht anwenden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen "Arnica montana" (Bergwohlverleih), "Carduus marianus" (Mariendistel) oder andere Korbblütler.

Nebenwirkungen:   Keine bekannt.

Wechselwirkungen:   Keine bekannt.

Hinweis:   Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen zur Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit vorliegen, sollte das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.

Dosierung:   Bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6-mal täglich, je 5 Tropfen einnehmen. Eine über eine Woche hinausgehende Anwendung sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten erfolgen. Bei chronischen Verlaufsformen 1- bis 3-mal täglich je 5 Tropfen einnehmen. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Anwendung zu reduzieren.

zus. Hinweis:   1 ml entspricht 26 Tropfen. Nicht über 25 °C aufbewahren.

Darreichungsform
und Packungsgrössen:
  
Tropfen   50 ml     PZN: 6870133  

Allgemeine Hinweise für Endverbraucher:
Falls während der Einnahme des Arzneimittels die Krankheitssymptome fortdauern, sollten Sie medizinischen Rat einholen. Bei der Einnahme eines homöopathischen Arzneimitteln können sich vorhandene Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit. Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt. Auch homöopathische Arzneimittel sollten nicht über längere Zeit ohne ärztlichen Rat eingenommen werden.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
 
     
 
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