Infi-Chelidonium N Tropfen
Zusammensetzung:
10,0 ml enthalten:
| Chelidonium majus (Schöllkraut) |
Dil. D6 |
0,51 ml |
| Atropinum sulfuricum (Atropinsulfat) |
Dil. D4 |
0,83 ml |
| Bryonia (Zaunrübe) |
Dil. D4 |
0,34 ml |
| Camphora (Kampfer) |
Dil. D6 |
0,51 ml |
| Carduus marianus (Silybum marianum) (Mariendistel) |
Dil. D4 |
0,83 ml |
| Chamomilla recutita (Kamille) |
Ø |
0,83 ml |
| Eupatorium perfoliatum (Wasserdost) |
Dil. D1 |
0,83 ml |
| Gelsemium sempervirens (wilder Jasmin) |
Dil. D6 |
0,83 ml |
| Hypericum perforatum (Johanniskraut) |
Dil. D2 |
0,83 ml |
| Leptandra (Veronica virginica) (virginischer Ehrenpreis) |
Dil. D2 |
0,83 ml |
| Lycopodium clavatum (Bärlapp) |
Dil. D3 |
0,83 ml |
| Phosphorus (gelber Phosphor) |
Dil. D6 |
0,34 ml |
| Pulsatilla pratensis (Kuh-/Küchenschelle) |
Dil. D4 |
0,83 ml |
| Strychnos nux-vomica (Brechnuss) |
Dil. D4 |
0,83 ml |
Enthält 60 Vol.-% Alkohol

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| Anwendungsgebiete: |
Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. |

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| Gegenanzeigen: |
Nicht anwenden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen "Carduus marianus"
(Mariendistel), "Chamomilla recutita" (Kamille), "Eupatorium perfoliatum" (Wasserdost) oder andere Korbblütler.
Nicht anwenden bei Lichtempfindlichkeit. |

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| Nebenwirkungen: |
Keine bekannt. |

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| Wechselwirkungen: |
Keine bekannt. |

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| Hinweis: |
Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen zur Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit vorliegen, sollte das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.
Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es sollte deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. |

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| Dosierung: |
3-mal täglich 10 Tropfen, in akuten Fällen alle 2 Stunden 10 Tropfen einnehmen. |

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| zus. Hinweis: |
1 ml entspricht 20 Tropfen. |

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Darreichungsform und Packungsgrössen: |
| Tropfen |
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50 ml |
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PZN: 2452798 |
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Allgemeine Hinweise für Endverbraucher:
Falls während der Einnahme des Arzneimittels die Krankheitssymptome fortdauern, sollten Sie medizinischen Rat einholen.
Bei der Einnahme eines homöopathischen Arzneimitteln können sich vorhandene Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.
Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt.
Auch homöopathische Arzneimittel sollten nicht über längere Zeit ohne ärztlichen Rat eingenommen werden.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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