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Infirmarius

Häufig gestellt Fragen

 



 
     
 

Infikausal®

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Zusammensetzung:
100,0 ml enthalten:
Acidum silicicum (Silicea) (Kieselsäure) Dil. D8 4,0 ml
Ammonium carbonicum Dil. D2 4,0 ml
Argentum nitricum (Silbernitrat) Dil. D4 15,0 ml
Calcium carbonicum Hahnemanni (Austernschalenkalk) Dil. D8 4,0 ml
China (Cinchona pubescens) (Chinarinde) Dil. D2 15,0 ml
Conium maculatum (gefleckter Schierling) Dil. D6 4,0 ml
Graphites (Graphit/Reißblei) Dil. D8 4,0 ml
Hepar sulfuris (Kalkschwefelleber) Dil. D8 4,0 ml
Kalium phosphoricum (Kaliumphosphat) Dil. D6 10,0 ml
Lycopodium clavatum (Bärlapp) Dil. D6 10,0 ml
Phosphorus (gelber Phosphor) Dil. D6 4,0 ml
Podophyllum peltatum (Maiapfel/Fußblatt) Dil. D12 10,0 ml
Sepia officinalis (Tintenfisch) Dil. D8 4,0 ml
Sulfur (Schwefel) Dil. D6 4,0 ml
Zincum isovalerianicum (baldriansaures Zink/ Zinkvalerianat) Dil. D6 4,0 ml
Enthält 45 Vol.-% Alkohol


Anwendungsgebiete:   Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation.

Gegenanzeigen:   Infikausal® darf nicht bei Überempfindlichkeit gegen Chinin eingenommen werden.

Nebenwirkungen:   Keine bekannt.

Wechselwirkungen:   Keine bekannt.

Hinweis:   Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen zur Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit vorliegen, sollte das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es sollte deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten angewendet werden.

Dosierung:   3-mal täglich 10 Tropfen, in akuten Fällen alle 2 Stunden 10 Tropfen einnehmen.

zus. Hinweis:   1 ml entspricht 25 Tropfen.

Darreichungsform
und Packungsgrössen:
  
Tropfen   50 ml     PZN: 4300650  
Tropfen   100 ml     PZN: 1008251  

Allgemeine Hinweise für Endverbraucher:
Falls während der Einnahme des Arzneimittels die Krankheitssymptome fortdauern, sollten Sie medizinischen Rat einholen. Bei der Einnahme eines homöopathischen Arzneimitteln können sich vorhandene Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit. Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt. Auch homöopathische Arzneimittel sollten nicht über längere Zeit ohne ärztlichen Rat eingenommen werden.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
 
     
 
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