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Infirmarius

Häufig gestellt Fragen

 



 
     
 

Infi-Atropinum-Injektion



Zusammensetzung:
1 Ampulle zu 2,0 ml enthält:
Argentum nitricum (Silbernitrat) Dil. D8 0,0600 ml
Atropinum sulfuricum (Atropinsulfat) Dil. D6 0,0014 ml
Chininum arsenicosum (Chininarsenit) Dil. D8 0,0400 ml
Condurango (Marsdenia cundurango) (Kondurangorinde) Dil. D4 0,0108 ml
Conium maculatum (gefleckter Schierling) Dil. D5 0,0080 ml
Hydrastis canadensis (kanadische Gelbwurz) Dil. D4 0,0048 ml
Ruta graveolens (Weinraute) Dil. D4 0,2670 ml
Strychnos nux-vomica (Brechnuss) Dil. D5 0,0080 ml
Die Bestandteile werden über die letzten 2 Stufen gemeinsam potenziert.


sonstige Bestandteile:   Natriumchlorid, Wasser für Injektionszwecke

Anwendungsgebiete:   Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation.

Gegenanzeigen:   Keine bekannt.

Nebenwirkungen:   Keine bekannt.

Wechselwirkungen:   Keine bekannt.

Hinweis:   Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen zur Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit vorliegen, sollte das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten angewendet werden.

Dosierung:   Bei akuten Zuständen 1-2 ml täglich i.m., s.c. oder i.v. injizieren. Eine über eine Woche hinausgehende Anwendung sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten erfolgen. Bei chronischen Verlaufsformen 2-mal wöchentlich 1-2 ml i.m., s.c. oder i.v. injizieren. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Anwendung zu reduzieren.

Darreichungsform
und Packungsgrössen:
  
Injektion   10 St     PZN: 5702310  
Injektion   50 St     PZN: 3813867  

Allgemeine Hinweise für Endverbraucher:
Falls während der Anwendung des Arzneimittels die Krankheitssymptome fortdauern, sollten Sie medizinischen Rat einholen. Bei der Anwendung von homöopathischen Arzneimitteln können sich vorhandene Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit. Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
 
     
 
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