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Infirmarius

Häufig gestellt Fragen

 



 
     
 

Infi-Tormentilla-Injektion N



Zusammensetzung:
1 Ampulle zu 5,0 ml enthält:
Achillea millefolium (gemeine Scharfgarbe) Dil. D5 0,125000 ml
Aconitum napellus (Eisenhut/Sturmhut) Dil. D4 0,075000 ml
Arnica montana (Bergwohlverleih) Dil. D4 0,125000 ml
Atropa bella-donna (Tollkirsche) Dil. D4 0,125000 ml
Bellis perennis (Gänseblümchen) Dil. D4 0,062500 ml
Calendula officinalis (Ringelblume) Dil. D4 0,125000 ml
Chamomilla recutita (Kamille) Dil. D4 0,012500 ml
Echinacea (Sonnenhut) Dil. D5 0,156250 ml
Echinacea purpurea Dil. D5 0,156250 ml
Hamamelis virginiana (virginischer Zauberstrauch) Dil. D4 0,125000 ml
Hepar sulfuris (Kalkschwefelleber) Dil. D10 0,125000 ml
Hypericum perforatum (Johanniskraut) Dil. D4 0,037500 ml
Mercurius solubilis Hahnemanni (Quecksilber (II)-amidonitrat und metallisches Quecksilber) Dil. D10 0,015625 ml
Aloe Dil. D4, D12, D30, D200* je 0,031300 ml
Arsenicum album (Acidum arsenicosum) (weißes Arsenik) Dil. D12, D30, D200, D1000* je 0,156300 ml
Echinacea¹ (Sonnenhut) Dil. D4, D12, D30, D200* je 0,156300 ml
Fel Tauri depuratum¹ (HAB 34) Dil. D12, D30, D200* [HAB, V. 5a, Lsg. D1 mit Ethanol 43% (m/m)] je 0,208300 ml
Hydrargyrum bichloratum Dil. D12, D30, D200* je 0,208300 ml
Veratrum (weißer Nießwurz) (HAB 34) Dil. D4, D12, D30, D200* [HAB, V. 4a, ø mit Ethanol 62% (m/m)] je 0,093800 ml
Rheum (Rhabarber) Dil. D2, D5, D12, D30** je 0,015600 ml
Tormentilla (Blutwurz) Dil. D2, D5, D12, D30** je 0,015600 ml
*Jeweils über die letzten 3 Stufen gemeinsam potenziert.
**Jeweils über die letzte Stufe gemeinsam potenziert.


sonstige Bestandteile:   Natriumchlorid, Wasser für Injektionszwecke

Anwendungsgebiete:   Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation.

Gegenanzeigen:   Infi-Tormentilla-Injektion N darf nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegen Arnika, Kamille, Sonnenhut (Echinacea), einen der weiteren Wirkstoffe oder gegen andere Korbblütler. Aus grundsätzlichen Erwägungen nicht anwenden bei fortschreitenden Systemerkrankungen wie Tuberkulose, Leukämie bzw. leukämieähnlichen Erkrankungen (Leukosen), entzündlichen Erkrankungen des Bindegewebes (Kollagenosen), Autoimmunerkrankungen, multipler Sklerose, AIDS-Erkrankung, HIV-Infektion oder anderen chronischen Viruserkrankungen sowie bei Diabetes mellitus.

Nebenwirkungen:   Aufgrund des Bestandteils mercurius solubilis Hahnemanni kann nach Anwendung von Infi-Tormentilla-Injektion N unerwarteter Speichelfluss auftreten. In Einzelfällen können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Für Arzneimittel mit Zubereitungen aus Sonnenhut (Echinacea) wurden Hautausschlag, Juckreiz, selten Gesichtsschwellung, Atemnot, Schwindel und Blutdruckabfall beobachtet. In diesen Fällen sollte das Arzneimittel abgesetzt und ein Arzt aufgesucht werden.

Wechselwirkungen:   Keine bekannt.

Hinweis:   Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen zur Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit vorliegen, sollte das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es sollte deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Arzt/Therapeuten angewendet werden.

Dosierung:   Die Anwendung erfordert eine individuelle Dosierung durch einen homöopathisch erfahrenen Therapeuten. Im Rahmen der Selbstmedikation sollte daher nur eine Gabe von parenteral 1-mal 1-2 ml i.m., i.v. oder s.c. injiziert werden. Zur Fortsetzung der Therapie wird empfohlen, sich an einen homöopathisch erfahrenen Therapeuten zu wenden. Bei Verwendung nur eines Teils des Ampulleninhaltes ist der restliche Ampulleninhalt zu verwerfen. Infi-Tormentilla-Injektion N sollte ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Wochen angewendet werden.

Darreichungsform
und Packungsgrössen:
  
Injektion   10 St     PZN: 6797732  
Injektion   50 St     PZN: 6797749  

Allgemeine Hinweise für Endverbraucher:
Falls während der Anwendung des Arzneimittels die Krankheitssymptome fortdauern, sollten Sie medizinischen Rat einholen. Bei der Anwendung von homöopathischen Arzneimitteln können sich vorhandene Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit. Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
 
     
 
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