Ginkgo-Plantin Tabletten
Zusammensetzung:
1 Tablette enthält:
| Ginkgo biloba (Tempelbaum) |
Trit. D2 |
250,0 mg |

|
| sonstige Bestandteile: |
Stärke, Magnesiumstearat |

|
| Anwendungsgebiete: |
Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. |

|
| Gegenanzeigen: |
Keine bekannt. |

|
| Nebenwirkungen: |
Sehr selten wurden nach der Einnahme von Ginkgo-Plantin Tabletten Magen-Darm-Beschwerden, Fieber, Kopfschmerzen oder allergische Hautreaktionen (Rötung, Schwellung, Juckreiz) beobachtet. Darüber hinaus wurde bei Langzeitanwendung sehr selten über Blutungen berichtet, deren ursächlicher Zusammenhang mit der Einnahme von Ginkgo-Zubereitungen nicht gesichert ist. |

|
| Wechselwirkungen: |
Die Wirkung von gerinnungshemmenden Arzneimitteln kann verstärkt werden. Diese Angaben können auch gelten, wenn die Einnahme wenige Stunden oder Tage zurückliegt. |

|
| Hinweis: |
Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen zur Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit vorliegen, sollte das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es sollte deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. |

|
| Dosierung: |
Bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, jedoch höchstens 6-mal täglich, 1 Tablette. Die Einnahme sollte ohne ärztlichen Rat nicht länger als 1 Woche erfolgen. Bei chronischen Verlaufsformen 1- bis 3-mal täglich 1 Tablette einnehmen.
Bei der Einnahme größerer Mengen des Arzneimittels kann es bei Personen mit Milchzuckerunverträglichkeit (Lactoseintoleranz) zu Magen-Darm-Beschwerden kommen oder eine abführende Wirkung auftreten. |

|
Darreichungsform und Packungsgrössen: |
| Tabletten |
|
100 St |
|
PZN: 0949885 |
|
|
Allgemeine Hinweise für Endverbraucher:
Falls während der Einnahme des Arzneimittels die Krankheitssymptome fortdauern, sollten Sie medizinischen Rat einholen.
Bei der Einnahme eines homöopathischen Arzneimitteln können sich vorhandene Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.
Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt.
Auch homöopathische Arzneimittel sollten nicht über längere Zeit ohne ärztlichen Rat eingenommen werden.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
|