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Infirmarius

Häufig gestellt Fragen

 



 
     
 

Infi-Rheum Tropfen

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Zusammensetzung:
10,0 ml enthalten:
Mercurius solubilis Hahnemanni (Quecksilber (II)-amidonitrat und metallisches Quecksilber) Dil. D8 0,500 ml
*Jeweils über die letzte Stufe gemeinsam potenziert.
Arsenicum album (weißes Arsenik) Dil. D6, D12, D30, D200** je 0,125 ml
Rheum (Rhabarber) Dil. D2, D3, D12, D30* je 0,250 ml
Aloe Dil. D4, D12, D30** je 0,166 ml
Cephaelis ipecacuanha (Brechwurzel) Dil. D3, D12, D30** je 0,166 ml
Potentilla erecta (Tormentilla) (Blutwurz) Dil. D2, D12, D30* je 0,166 ml
Veratrum (weißer Nießwurz) (HAB 34) Dil. D4, D15, D30, D200 [HAB; Vorschrift 4a, Ø mit Ethanol 62 % (m/m)]** je 1,125 ml
Camphora (Kampfer) Dil. D4 0,500 ml
Chamomilla recutita (Kamille) Dil. D3 0,500 ml
Echinacea (Sonnenhut) Ø 1,000 ml
**Jeweils über die letzten 2 Stufen gemeinsam potenziert.
Enthält 55 Vol.-% Alkohol


Anwendungsgebiete:   Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation.

Gegenanzeigen:   Nicht anwenden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen „Chamomilla recutita“ (Kamille), „Echinacea“ (Sonnenhut) oder andere Korbblütler. Aus grundsätzlichen Erwägungen darf das Arzneimittel nicht eingenommen werden bei fortschreitenden Systemerkrankungen wie Tuberkulose, Leukämie bzw. leukämieähnlichen Erkrankungen, entzündlichen Erkrankungen des Bindegewebes (Kollagenosen), Automimmunerkrankungen, multipler Sklerose, AIDS-Erkrankung, HIV-Infektion oder anderen chronischen Viruserkrankungen.

Nebenwirkungen:   Nach Anwendung von Infi-Rheum Tropfen kann Speichelfluss auftreten, das Mittel ist dann abzusetzen. Wegen des Bestandteils „Mercurius“ (Quecksilber) können gelegentlich allergische Reaktionen auftreten. In Einzelfällen können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Für Arzneimittel mit Zubereitungen aus Sonnenhut (Echinacea) wurden Hautausschlag, Juckreiz, selten Gesichtsschwellung, Atemnot, Schwindel und Blutdruckabfall beobachtet. In diesen Fällen sollte das Arzneimittel abgesetzt und ein Arzt aufgesucht werden.

Wechselwirkungen:   In der homöopathischen Literatur wird beschrieben, dass durch die vorangehende oder folgende Gabe von Kalium nitricum eine Beeinträchtigung der therapeutischen Wirkung von Camphora auftreten kann.

Hinweis:   Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen zur Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit vorliegen, sollte das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es sollte deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Arzt/Therapeuten angewendet werden.

Dosierung:   Die Anwendung erfordert eine individuelle Dosierung durch einen homöopathisch erfahrenen Therapeuten. Im Rahmen der Selbstmedikation sollte daher nur eine Gabe von 5 Tropfen eingenommen werden. Zur Fortsetzung der Therapie wird empfohlen, sich an einen homöopathisch erfahrenen Therapeuten zu wenden. Das Arzneimittel sollte ohne ärztlichen Rat nicht länger als acht Wochen eingenommen werden.

zus. Hinweis:   1 ml entspricht 20 Tropfen.

Darreichungsform
und Packungsgrössen:
  
Tropfen   50 ml     PZN: 6870179  

Allgemeine Hinweise für Endverbraucher:
Falls während der Einnahme des Arzneimittels die Krankheitssymptome fortdauern, sollten Sie medizinischen Rat einholen. Bei der Einnahme eines homöopathischen Arzneimitteln können sich vorhandene Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit. Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt. Auch homöopathische Arzneimittel sollten nicht über längere Zeit ohne ärztlichen Rat eingenommen werden.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
 
     
 
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