Infipect Tropfen
Zusammensetzung:
10,0 ml enthalten:
| Crataegus (Weißdorn) |
Ø |
2,550 ml |
| Cactus (Königin der Nacht/Kaktuspflanze) |
Dil. D3, D6, D12, D30, D200* |
je 0,020 ml |
| Glonoinum (Nitroglycerinum/Nitroglycerin) |
Dil. D6, D12, D30** |
je 0,033 ml |
| Nicotiana tabacum (virginischer Tabak) |
Dil. D6, D12, D30, D200** |
je 0,025 ml |
| *Jeweils über die letzten 2 Stufen gemeinsam potenziert. |
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| **Jeweils über die letzten 3 Stufen gemeinsam potenziert. |
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Enthält 50 Vol.-% Alkohol

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| sonstige Bestandteile: |
Ethanol 43 % (m/m). |

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| Anwendungsgebiete: |
Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. |

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| Gegenanzeigen: |
Infipect Tropfen sind bei Alkoholkranken nicht anzuwenden. Wegen des Alkoholgehaltes sollen Infipect Tropfen bei Leberkranken nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. |

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| Nebenwirkungen: |
Keine bekannt. |

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| Wechselwirkungen: |
Keine bekannt. |

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| Hinweis: |
Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen, sollten Infipect Tropfen in der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.
Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es sollte deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. |

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| Dosierung: |
Die Anwendung erfordert eine individuelle Dosierung durch einen homöopathisch erfahrenen Therapeuten. Im Rahmen der Selbstmedikation sollte daher nur eine Gabe von 5 Tropfen eingenommen werden. Zur Fortsetzung der Therapie wird empfohlen, sich an einen homöopathisch erfahrenen Therapeuten zu wenden. |

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| zus. Hinweis: |
1 ml (= 0,94 g) entspricht 27 Tropfen.
Infipect Tropfen enthalten Naturstoffe, daher können Trübungen oder Ausflockungen entstehen, die jedoch keinen Einfluss auf die Wirksamkeit haben. |

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Darreichungsform und Packungsgrössen: |
| Tropfen |
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20 ml |
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PZN: 4780319 |
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Allgemeine Hinweise für Endverbraucher:
Falls während der Einnahme des Arzneimittels die Krankheitssymptome fortdauern, sollten Sie medizinischen Rat einholen.
Bei der Einnahme eines homöopathischen Arzneimitteln können sich vorhandene Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.
Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt.
Auch homöopathische Arzneimittel sollten nicht über längere Zeit ohne ärztlichen Rat eingenommen werden.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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